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Das baSE- Projekt (Blueprint for advanced skills & trainings in the social economy) ist ein Forschungsprojekt der EU-Kommission im Rahmen des Programms Erasmus+. In der European Skills Agenda geht es darum, neue strategische Ansätze und Kooperationen für die Kompetenzentwicklung in der Sozialwirtschaft zu entwickeln.

Die Hauptziele sind: 

  • Entwicklung einer Qualifikationsstrategie für den Sektor der Sozialwirtschaft
  • Entwicklung konkreter Konzepte für die allgemeine und berufliche Bildung
  • Erstellen eines langfristigen Aktionsplans
  • Bekämpfung von Qualifikationsdefiziten und Arbeitslosigkeit.
     

Das baSE- Projekt schafft eine Allianz im Bereich der Kompetenzentwicklung für die Sozialwirtschaft, an der ein breites Spektrum von Schlüsselakteuren beteiligt ist: Unternehmen, Bildungs- und Ausbildungsanbieter, Forschungseinrichtungen, Sozialpartner sowie Branchenexperten.

Ziel ist es, Qualifikationsdefizite zu beseitigen und neue Qualifikationsmöglichkeiten für verschiedene Berufsprofile im Sektor der Sozialwirtschaft zu entwickeln. Als Bestandteil einer Gesamtstrategie werden vier kompetenzbasierte Lehrpläne für die allgemeine und berufliche Bildung der Sozialwirtschaft entwickelt.

 

Die innova eG ist in dem europäischen Konsortium, das aus 10 Mitgliedsländern und 17 Mitgliedsorganisationen besteht, mit der Strategieentwicklung für Deutschland beauftragt. Insbesondere bei der Umsetzung kompetenzbasierter Qualifizierungsstrategien und -Maßnahmen wird sie unterstützt von Prof. Dr. Carola Iller von der Universität Hildesheim.


 

 

 

 

Zivilgesellschaftliches Wirtschaften praktiziert TEILGABE. Das Projekt untersucht Ansätze kooperativen Wirtschaftens in der Zivilgesellschaft.

 

In Form von Bürgerschaftlichem Engagement, Genossenschaften und Sozialunternehmertum leisten Bürger:innen einen proaktiven Beitrag zur Gestaltung des Gemeinwesens. Beispiele hierfür sind Wohnungsgenossenschaften, selbstverwaltete Energieprojekte, Urban Farming oder Carsharing. Zivilgesellschaftliches Wirtschaften praktiziert in dieser Form „Teilgabe“. Die innova eG entwickelt im Rahmen des Forschungsprojektes Ansätze zur Stärkung der Strukturen zivilgesellschaftlichen Wirtschaftens durch Erprobung von Unterstützungsleistungen und Kooperation mit dem Schwerpunkt Seniorengenossenschaften und Nachbarschaftshilfen.

 

Das Projekt Teilgabe: Die bürgerschaftliche, genossenschaftliche und sozialunternehmerische Schaffung und Gestaltung von gemeinwohlorientierter Versorgung ist eine Kooperation des Instituts für ökologische Wirtschaftsforschung mit der Universität zu Köln (Institut für Soziologie und Sozialpsychologie) und der Universität Hamburg (Fachbereich Sozialökonomie). Es wird gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung.

 

SEEDING ist ein Projekt, das sich mit sozialwirtschaftlichen Unternehmen (Genossenschaften, Vereinen usw.) und digitalen Transformationen befasst und untersucht, wie sozialwirtschaftliche Unternehmen und ihre Verbände mit den Auswirkungen der Digitalisierung auf Beschäftigung und Arbeitsbedingungen umgehen.

 

Ziel des Projekts ist es, das Verständnis dafür zu fördern, wozu die Sozialwirtschaft beitragen kann: SEEDING

 

 


Das In4BTE-Projekts analysiert Fallbeispiele, in denen Informations-, Konsultations- und Beteiligungsrechte sowie Transparenzprinzipien eine bedeutende Rolle bei Unternehmensnachfolgeprozessen und Unternehmensumstrukturierungen spielten, die zu einer erfolgreichen Unternehmensübertragung an die Arbeitnehmer/innen und einem verbesserten sozialen Dialog auf Unternehmensebene führten.

 

 

Da nur wenige Länder Instrumente in diesem Bereich entwickelt haben, zielt das Projekt auch darauf ab, die identifizierten bewährten Verfahren zu verbreiten und das Know-how in Länder mit weniger Erfahrung zu transferieren: In4BTE-Projekt