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Studien, Berichte, Analysen

Deckblatt

13.01.2022

Soeben erschienen!

 

Unsere Studie "Bürgergenossenschaften in den Neuen Ländern - engagiert für das Gemeinwesen" zeigt das bemerkenswerte Potenzial von Bürgergenossenschaften für die Sicherung demokratischer Teilhabe, Strukturen regionaler Wirtschaft und Daseinsvorsorge sowie des sozialen Zusammenhalts insbesondere im ländlichen Raum der Neuen Länder. Zahlreiche Fallbeispiele aus den Bereichen Nahversorgung, Mobilität, Kultur und Nachbarschaftshilfe machen neugierig und Lust auf mehr Genossenschaft!

Die Studie wurde im Auftrag des BMWi erstellt und gemeinsam mit dem Institut für Demokratie und Zivilgesellschaft (IDZ) Jena und dem Institut für Genossenschaftswesen der Humboldt-Universität Berlin umgesetzt. Druckexemplare können gegen die Erstattung von Versandkosten bei uns unter angefordert werden. 

 

 

Bürgergenossenschaften in den Neuen Ländern - Kurzfassung

Bürgergenossenschaften in den Neuen Ländern - Langfassung

 

 

Handlungsempfehlungen

In unseren Handlungsempfehlungen gehen wir detailliert auf Rahmenbedingungen ein, die insbesondere seitens Politik und Verwaltung förderlich für die Entstehung und positive Entwicklung von BürgerGenossenschaften sein können.

11.01.2022

Gemeinwesenorientierte Genossenschaften: Oft ein Fall von Selbsthilfe

 

innova-Mitglied Dr. Marleen Thürling untersuchte in einer Studie der Humboldt-Universität Berlin, wie Bürgerinnen und Bürger mit Genossenschaften das Leben in ihrem Wohnort organisieren. Diese gemeinwesenorientierten Genossenschaften machen etwa 18 Prozent der Neugründungen in Deutschland aus - mit steigender Tendenz. In einem Interview, erschienen in der Silvester-Ausgabe des neuen deutschland, erläutert sie die charakteristischen Besonderheiten dieser Genossenschaften.  

 

 

 

20.12.2021

Neue Chancen für Energiegenossenschaften: Mieterstrom wird attraktiver

 

Das im Jahr 2017 beschlossene Mieterstromgesetz hatte bis Ende 2020 die Erwartungen bei weitem nicht erfüllt. Mit den danach eingeführten Änderungen im Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) zeichnen sich neue Chancen für Energiegenossenschaften ab. 

Dr. Burghard Flieger, Vorstandsmitglied der innova eG, stellt drei Beispiele aus Freiburg, Leipzig und Heidelberg mit unterschiedlichen Geschäftskonzepten rund um die Nutzung der Mieterstromzulage vor. Der Beitrag ist im "BUND-Jahrbuch Ökologisch Bauen & Renovieren", Ausgabe 2022, erschienen.

 

27.06.2021

Unattraktiv für Hedgefonds: Mit Genossenschaften durch die Wirtschaftskrise

Interview mit Dr. Burghard Flieger über die Vorteile von Genossenschaften in Krisenzeiten

 

12.03.2021

Interview von Mark Bottke, Sicheres Freiburg e.V., mit Dr. Burghard Flieger

Vorstand der gemeinnützigen Sozialgenossenschaft SAGES eG Freiburg

 

 

 

Innova eG verantwortlich für das Praxisprojekt Initiierung einer Sekundärgenossenschaft

Im Forschungsprojekt Teilgabe geht es um wichtiger genossenschaftlicher Themen. Im Mittelpunkt stehen die Fragen: Was sind die eigenständigen Qualitäten zivilgesellschaftlichen Wirtschaftens?  Inwiefern können zivilgesellschaftliche Formen des Wirtschaftens als gemeinwohlfördernd angesehen werden? Für den Praxisteil zeichnet Vorstandsmitglied der innova eG Burghard Flieger verantwortlich. Seine Aufgabe besteht darin, eine Sekundärgenossenschaft für Seniorengenossenschaften bzw. Genossenschaften der Nachbarschaftshilfe auf den Weg zu bringen.

Sekundärgenossenschaft für Nachbarschaftshilfen und Seniorengenossenschaften.pdf

 

 

Zur Produktionsgenossenschaft Havelmi eG in der CONTRASTE

Die innova eG engagiert sich regelmäßig für die Gründung neuer Genossenschaften mit innovativen Konzepten. Vegane, regionale und damit rein pflanzliche sowie nachhaltige Produkte herzustellen, gehört zu den Zielen von Havelmi. Schon mit ihrem ersten Produkt, einem Haferdrink, will sich die Genossenschaft von den gängigen Marken absetzen und noch ökologischer als diese handeln. Sie hat ihren Sitz in Beetzseeheide in Brandenburg.

Artikel über Produktionsgenossenschaft Havelmi_CONTRASTE Heft 432_September_ 2020.pdf

 

 

Weltläden: genossenschaftlich und fair handeln

Die meisten Weltläden werden nach wie vor von entwicklungspolitischen, gemeinnützigen Vereinen getragen – Ausdruck ihres zivilgesellschaftlichen Charakters. Vor allem umsatzstärkere Läden kommen bisweilen zu Umstrukturierungen oder dem Aufbau von Zweitstrukturen, um den wirtschaftlichen Bereich vom gemeinnützigen und zivilgesellschaftlichen Bereich zu trennen. Die Zahl derer, die dies als Genossenschaft organisieren, blieb bisher unter 30 Betrieben. Ihre Ausformungen und welche weiteren Potentiale in verschiedenen genossenschaftlichen Konzepten für Weltläden stecken, ist Gegenstand eines CONTRASTE-Schwerpunkts.

CONTRASTE Heft 435_Dezember_ 2020_Schwerpunkt Weltläden genossenschaftlich organisiert (2).pdf